Article index 7 : Clauses abusives dans les CGU des jeux — traduction allemande

Die Allgemeinen Nutzungsbedingungen (CGU) legen Ihre Rechte und Pflichten gegenüber einem Publisher fest. Die Tatsache, dass Sie ihnen „zugestimmt“ haben, macht sie nicht automatisch alle wirksam: Das Verbraucherrecht neutralisiert missbräuchliche Klauseln.
Was ist eine missbräuchliche Klausel?
Eine Klausel ist missbräuchlich, wenn sie ein erhebliches Ungleichgewicht zwischen den Rechten und Pflichten der Parteien zulasten des Verbrauchers schafft (Richtlinie 93/13/EWG; in Frankreich Artikel L.212-1 des Code de la consommation). Eine solche Klausel gilt als nicht geschrieben: Sie entfaltet keinerlei Wirkung, selbst wenn Sie auf „Ich stimme zu“ geklickt haben.
Das französische Recht unterscheidet zwei Listen (Artikel R.212-1 und R.212-2 des Code de la consommation): eine schwarze Liste unwiderlegbar missbräuchlicher Klauseln und eine graue Liste vermutlich missbräuchlicher Klauseln, sofern der Unternehmer nicht das Gegenteil beweist.
Beispiele bei digitalen Spielen
- Willkürliche Kündigung: „wir können Ihre Lizenz jederzeit und aus jedem beliebigen Grund beenden“. Ein offensichtliches Ungleichgewicht.
- Einseitige Änderung: „wir können diese Bedingungen ohne Vorankündigung ändern“. Gilt als missbräuchlich vermutet, wenn sie die wesentlichen Merkmale des Produkts betrifft.
- Aufgezwungener Verzicht auf gesetzliche Rechte (wie das 14-tägige Widerrufsrecht) ohne klare Information.
- Einbehaltung der Guthaben in der Wallet der Plattform, ein Punkt, der bereits 2019 im Verfahren UFC-Que Choisir gegen Steam festgestellt wurde.
Was tun?
Eine missbräuchliche Klausel kann von einem Richter verworfen werden und bei der DGCCRF oder einem Verbraucherverband gemeldet werden. Das Kräfteverhältnis ist nicht das, was man glaubt: Die Tatsache, dass „es im Vertrag steht“ bedeutet nicht, dass „es legal ist“. Siehe auch: Gesetz gegen CGU, wer setzt sich durch? und unsere Analyse des CLUF von Ubisoft.
Offizielle Quellen
Notes : - Fichier source lu : /home/ubuntu/playrite.eu/translations/source.json (index 7, id 56846c15-1c79-42f5-a11a-39774348a27a, slug clauses-abusives-dans-les-cgu-des-jeux-video-dematerialises-ce-que-vous-devez-savoir). - Aucun tiret cadratin utilisé ; verification automatique confirme que les 74 balises HTML (types, ordre, attributs class/href/target/rel) correspondent exactement à celles du contenu source. - Noms propres, URLs et sigles (CGU, CLUF, DGCCRF, UFC-Que Choisir, Steam, Ubisoft) laissés tels quels comme demandé ; "Code de la consommation" conservé tel quel car il s'agit du nom propre d'un texte de loi français spécifique ; les codes de directives UE (93/13/CEE, UE) ont été adaptés à leur forme officielle allemande (EWG, EU) car ce sont des codes normalisés multilingues et non des sigles à préserver. - Fichier de travail temporaire : /tmp/claude-1000/-home-ubuntu-playrite-eu/11f99fec-3146-44a2-b226-f189d906e741/scratchpad/de_content.html (brouillon, non écrit dans le projet).Bewerten Sie diesen Artikel
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